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15. März 2014

Natürlich grün

Vor kurzem habe ich im Internet gesurft und bin auf einen grünen Kuchen mit Mohn gestoßen. Diese Kombination hat mich sofort fasziniert und so habe ich das erste Mal von Pandan-Paste gehört. Diese Paste wird aus den Blättern der Pandanus Pflanze gewonnen und wird im asiatischen Raum zum Verfeinern verwendet. Auf all meine Reisen bin ich dieser Zutat zumindest bewusst niemals begegnet. Aber meine Neugier war geweckt...

In meinem Asiamarkt gab es diese Paste leider nicht und für den ersten Versuch habe ich mich nicht getraut Blätter zu kaufen und die Paste selbst zu machen. Also habe ich ein Fertigprodukt im Internet gekauft. Obwohl ich doch ganz schön suchen musste und letztendlich in den USA bestellt habe, kam die Paste bereits drei Tage später an - Respekt!

Ich habe einen einfachen Rührteig genommen und den Teig geteilt. Die eine Hälfte habe ich mit Mohn, die andere mit 1/4 TL der Paste verrührt. Pandan schmeckt angenehm süß, leicht buttrig, nussig und vanillig zugleich. Ich bin total begeistert! 


Nächstes Projekt: Pandan-Marmorkuchen für St. Patrick's Day

28. Februar 2014

Ich back's mir

Habt ihr schon mal von tastesheriff gehört? Tastesheriff ist Bloggerin, Geschmackspolizistin und Mitgründerin von Post aus meiner Küche, wo ich letzten Sommer schon eine Tauschpartnerin mit meinen Lieblingsrezepten beglücken durfte. 



Jeden Monat gibt sie ein Thema vor und man kann sich ab dem 26. einen Monat mit seinen Ideen und Posts auf ihrem Blog verlinken und später entsteht dann ein riesiges Sammelsurium an Rezeptideen auf ihrer Pinnwand bei Pinterest

Vielen ist ja bekannt, dass ich Pinterest addicted bin und ganz und gar nicht unbekannt ist meine Vorliebe für Käsekuchen! Was für eine Steilvorlage war ihr Monatsthema und ich konnte mich gar nicht entscheiden, welches Rezept ich dieses Mal ausprobieren sollte. 
Schlussendlich wurden es die Crème Brulée Cheesecake Bars - natürlich mit einem Rezept eine Pinterest-Bloggerin ;-)

Und das braucht ihr dafür:

Das Rezept für euren Lieblingsmürbteig - ich backe immer nach dem gleichen Verfahren:
jeweils einen Teil Mehl und Butter und einen halben Teil Zucker. Und, ich rechne ganz amerikanisch in Cups. So gelingt der Teig immer und die Menge kann beliebig variiert werden. 

Für die Füllung braucht ihr 225 Frischkäse, den ihr schaumig schlagt. Dann gebt ihr eine Dose gezuckerte Kondensmilch (ich empfehle die russische mit 397g) dazu, ein Ei und eine Zitrone (geriebene Schale und den Saft). 

Den Teig verteilt ihr in eine 20x20cm eckige Form und gießt darauf die Käsemasse. Bei 180 Grad in den Ofen und nach ca. 30 Minuten ist es schon geschafft. Stäbchenprobe! 

Noch ein Geheimtipp: Lasst den Käsekuchen noch eine Weile länger im ausgeschalteten Ofen, damit er sacken kann. Etwaige Brüche verschwinden dadurch oder entstehen erst gar nicht - es sei denn, sie sind gewollt. 

Nach dem Auskühlen bestreut den Kuchen mit Zucker und brüliert ihn mit dem Bunsenbrenner. Ich glaube, ich war damit zu sparsam… Jetzt sieht es wie Sonnenbrand Cheesecake aus :-D







21. Februar 2014

Fünfzehn

Dieser Post ist kurz. Doch der Grund dafür ist lang - 15 Jahre Valentinstag.

Grow old along with me, the best is yet to be.