Auf einem unserer letzten Spaziergänge durch den Schlosspark Nymphenburg machten mein Mann und ich Rast ist in der dazugehörigen Schlossschänke. Der rührige Kellner erklärte uns bereits zum dritten Mal die Kuchentheke, aber wir waren uns nicht sicher, was denn dieser "Börner-Kuchen" sein soll. Neugierig haben wir ein Stück bestellt. Er stellte sich als ein Birnenkuchen heraus. Nur die Sprachbarriere sächsisch zu bayerisch führte zu diesem Missverständnis ;-)
Wie es der Zufall so will, sind in unserer Biokiste noch zwei Birnen übrig gewesen und in der gähnenden Leere des Kühlschranks ein popeliges Ei. Zuwenig für einen richtigen Kuchen, zuviel für eine Schnabulier-Portion. Gott sei Dank fiel mir noch ein Rezept für einen Rührkuchen nach meiner Oma ein. Das Rezept habe ich halbiert und ein wenig improvisiert und daraus einen Riesen-Muffin gebacken. Ich glaube ich habe momentan einen Faible für Großes :-D
25. Oktober 2012
13. Oktober 2012
Die Königin und der Kaiser
Aus der royalen Historie ist es hinreichend bekannt, dass sich Könige und Kaiser nicht gerade wohlgesonnen waren. Und so steht die Bienenkönigin seit Jahren auf dem Kriegsfuß mit ihrem Kaiser.
Jetzt ist es nur so, dass der Schmarrn das Leibgericht meines Mannes ist. Hatte ich ihn doch auf der Wiesn um diesen Hochgenuss gebracht, weil ich kurz vor dem Servieren der Nachspeise von Schüttelfrost und Fieber geplagt die Heimreise antreten musste. Ein paar Tage später habe ich mich fürs Heimschleppen und Versorgen revanchiert und ihm einen wahnsinnig leckeren Kaiserschmarrn gezaubert. Und einen Zwetschgenröster mit einem sensationellem Rotwein abgelöscht gab's obendrein.
Es war wie ein Wunder: der Teig hatte genau die richtige Konsistenz, ist mir nicht angebrannt und ließ sich lustig, luftig wenden. Weil das mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein Zufallstreffer war, bitte ich euch um Mithilfe. Wer verrät mir das immer gelingende Rezept für den besten Kaiserschmarrn, den ihr kennt?
Tausend Dank im Voraus!
Jetzt ist es nur so, dass der Schmarrn das Leibgericht meines Mannes ist. Hatte ich ihn doch auf der Wiesn um diesen Hochgenuss gebracht, weil ich kurz vor dem Servieren der Nachspeise von Schüttelfrost und Fieber geplagt die Heimreise antreten musste. Ein paar Tage später habe ich mich fürs Heimschleppen und Versorgen revanchiert und ihm einen wahnsinnig leckeren Kaiserschmarrn gezaubert. Und einen Zwetschgenröster mit einem sensationellem Rotwein abgelöscht gab's obendrein.
Es war wie ein Wunder: der Teig hatte genau die richtige Konsistenz, ist mir nicht angebrannt und ließ sich lustig, luftig wenden. Weil das mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein Zufallstreffer war, bitte ich euch um Mithilfe. Wer verrät mir das immer gelingende Rezept für den besten Kaiserschmarrn, den ihr kennt?
Tausend Dank im Voraus!
27. September 2012
Lollipop, lollipop - uhh lollilollipop
Früher habe ich Kuchenabschnitte schweren Herzens weggeworfen. Denn eigentlich mag ich es gar nicht noch gute Waren wegzuschmeißen. Die Erfindung der Cake Pops sind ein hervorragendes Beispiel für die sinnvolle Verwertung von Lebensmitteln. Und lecker noch dazu!
Für die einfachste Variante benötigt ihr nur irgendeinen Rührkuchen. Jeder Geschmack kann verwendet werden. Ihr könnt auch etwas trocken gewordene Randabschnitte verwerten. Oder eben die Abschnitte, die beim Backen mehrstöckiger Torten entstehen, weil ihr eine glatte Fläche zum Stapeln benötigt. Diese Abschnitte friere ich jetzt immer ein und warte auf eine Gelegenheit Cake Pops zu zaubern.
Dazu zerbröselt ihr den Kuchen einfach und befreit ihn evtl. von zu hart gewordenen Enden. Mit etwas Butter, Frischkäse und evtl. etwas Puderzucker werden die Kuchenbrösel wieder saftig und können beliebig geformt werden. Solltet ihr von Cupcakes noch Frosting übrig haben, eignet sich auch das für Cake Pops.
Der Stiel hält in den Kuchenkugeln besser, wenn er vorher kurz in flüssige Schokolade oder Zuckerguss getunkt wird. Ich verwende am Liebsten Papplutscher- oder wie hier Eisstiele aus Holz.
Und jetzt kommt der beste Part: lasst eure Kreativität sprießen und verziert mit was ihr mögt und euch gefällt.
God bless America! God bless Bakerella (die Frau, die die Cake Pops weit über den Ozean bekannt gemacht hat)!
Für die einfachste Variante benötigt ihr nur irgendeinen Rührkuchen. Jeder Geschmack kann verwendet werden. Ihr könnt auch etwas trocken gewordene Randabschnitte verwerten. Oder eben die Abschnitte, die beim Backen mehrstöckiger Torten entstehen, weil ihr eine glatte Fläche zum Stapeln benötigt. Diese Abschnitte friere ich jetzt immer ein und warte auf eine Gelegenheit Cake Pops zu zaubern.
Dazu zerbröselt ihr den Kuchen einfach und befreit ihn evtl. von zu hart gewordenen Enden. Mit etwas Butter, Frischkäse und evtl. etwas Puderzucker werden die Kuchenbrösel wieder saftig und können beliebig geformt werden. Solltet ihr von Cupcakes noch Frosting übrig haben, eignet sich auch das für Cake Pops.
| Hier Marmorkuchen zu Kugeln geformt |
Und jetzt kommt der beste Part: lasst eure Kreativität sprießen und verziert mit was ihr mögt und euch gefällt.
| Schoko, Kokos und Zuckerstreusel |
God bless America! God bless Bakerella (die Frau, die die Cake Pops weit über den Ozean bekannt gemacht hat)!
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